Zurück zur Übersicht Süden Wipfelpfad, Biosphärenhaus und Erlebniswege
Adresse:
Biosphärenhaus
Pfälzerwald / Nordvogesen
Am Königsbruch 1
66996 Fischbach bei Dahn
Tel. 06393-92100


Rutsche am Wipfelpfad


Anfahrt:

Anreise mit dem Auto Aus Richtung Ludwigshafen/Mannheim:
A65, B10, B427
L489 (Dahn Richtung Weißenburg)
L478 (ab Bundenthal Richtung Fischbach)

Aus Richtung Stuttgart/Karlsruhe:
A8, A65, B10, B427,
L489 (Dahn Richtung Weißenburg)
L478 (ab Bundenthal Richtung Fischbach)

Aus Richtung Trier/Saarbrücken:
A1, A6, A8, B10, B427
L489 (Dahn Richtung Weißenburg)
L478 (ab Bundenthal Richtung Fischbach)

Aus Richtung Kaiserslautern:
B270 (nach Pirmasens)
B10, B427
L489 (Dahn Richtung Weißenburg)
L478 (ab Bundenthal Richtung Fischbach)




Internetadresse


www.bisphaerenhaus.de




Schon mal gewipfelt?

Tellerbrücke auf dem WipfelpfadNatur, schau, spiel!
Unter diesem Leitsatz bietet das Biospärenreservat mit dem Wipfelpfad und den beiden Erlebniswegen mit vielen Mitmach-Stationen einen spannenden Naturtag im pfälzischen Dahn bei Fischbach.

In 18 Metern Höhe schlängelt sich der Wipfelpfad durch die Baumkronen und bietet Natur zum Anfassen und Miterleben.
Hier können große und kleine Besucher im schwankenden Adlernest auf dem Hauptturm in 35 Metern Höhe das Schwanken der Baumkronen am eigenen Körper erleben, mit den Augen einer Eule sehen oder in lebendigen Büchern Informationen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt entdecken.

Baumwipfelpfad - RutscheMutige verlassen den sicheren Pfad um in luftiger Höhe über zwei schwankende Seilbrücken den Tellerweg zu erreichen wo man - natürlich rundum gesichert - über hängende Teller schreitet um am Ende wieder auf den sicheren Pfad zurückzukehren.

Am Ende des Wipfelpfades bringt eine 40 m lange Rutsche alle Besucher ab 6 Jahre in rasanter Fahrt wieder auf den Boden zurück. Natürlich gibt es auch einen alternativen Rückweg über eine feste Rampe.
Kinder ab sechs Jahre und Erwachsene dürfen an dem Rutschspaß teilnehmen, trennen sollten sich Familien hier von kleineren Kindern aber besser nicht, da die Rutscher an einer anderen Stelle herauskommen als die Besucher, die den Wipfelpfad über die Rampe verlassen und erst nach einem strammen Fußmarsch (der nicht beschildert ist) finden alle wieder zusammen.

Im Biophärenhaus laden viele Mitmach-Stationen zum Spielen und Forschen ein.
Der Versuch, schwierige technische Zusammenhänge in erfassbare Positionen zu zerlegen und nachvollziehbar zu präsentieren kommt bei den Besuchern gut an. Kinder sollten nach unserer Schätzung jedoch schon im Schulalter sein um die Informationen zu erfassen.

Im BiospärenhausAuf drei Ebenen lernen die Besucher unter anderem Neues über die Funktion einer Brennstoffzelle, die vielfältigen Einsatzgebiete der Photovoltaik oder die nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21.

Auch biologische und ökologische Grundprinzipien werden interaktiv vermittelt. Der Besucher kann unter anderem an einer Klangkarte Geräuschen in der Natur auf den Grund gehen oder an den Tiersinnes-Stationen die Welt des Tieres selbst miterleben. Wie eine Schlange die Umgebung schmecken oder wie eine Springspinne die Beute fühlen, das und mehr gibt es hier zu entdecken.Und wer sich traut streckt seine Hand tief in die Fühlkästen um....naja, alles wollen wir hier natürlich nicht verraten.

Trockenes Schulwissen wird hier so interessant dargestellt, dass auch Mama und Papa viele neue Informationen mit nach Hause nehmen und staunen, was der Nachwuchs im Biosphärenhaus so selbstverständlich gelernt und behalten hat. Spielerisch lernt es sich eben immer noch am leichtesten.

BiospärenhausAuf dem Dach des Biospärenhausen kann man sich bei herrlichem Ausblick im Restaurant eine Weile entspannen, bevor man den ca. 2 km langen kinderwagengeeigneten Biosphären-Erlebnisweg in Angriff nimmt, auf dem der Besucher an 12 Mitmachstationen mit allen Sinnen Besonderheiten des heimischen Naturraumes erfährt.

Ein Sandkorn aus der Perspektive einer Ameise erleben, Tierspuren folgen oder in Hängematten den Wald mit allen Sinnen erleben ......am besten erlebt man diese Stationen, die auch für kleinere Kinder geeignet sind, selbst.

Wer nun noch genügend Energie besitzt, gönnt sich einen ca. 2 km langen Spaziergang entlang der Sauer auf dem ganz neuen Wasser-Erlebnisweg, der an 14 Mitmach-Stationen spannende Aspekte des Wassers präsentiert.

Um die vielfältigen Angebote zu erleben, sollte man einen ganzen Tag einplanen. Die Mischung aus Wipfelpfad, Lernen im Biopshärenhaus, Toben auf den Erlebniswegen und entecken an den Mitmachstationen lässt beim Nachwuchs garantiert keine Langweile aufkommen und ein Waldspaziergang wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis.

" Sehen wie eine Eule "


Ausgerüstet mit dem hier spielerisch erworbenen Wissen werden auch zukünftige Spaziergänge im heimischen Wald sicher zu einem ganz neuen Abenteuer werden.



Vielfältige Angebote rund um das Thema Natur, die Spaß und Wissen vereinen.


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Extra Tipp:
Rutschen ist erst ab einem Alter von sechs Jahren erlaubt.

Öffnungszeiten 2017:
ab April 2017



Klangkarte


Preise 2017:
unterschiedliche Preisstaffelungen auf der offiziellen Webseite (Infokasten links)