Allgemeine Parktipps
Tipps
Wo man günstige Tickets bekommt, wie man die teuren Parkgebühren umgeht, wann man an den Attraktionen nicht so lange anstehen muss, was ein Fastpass ist und vieles mehr erfahren Sie auf dieser Seite.

Tipps und Tricks für Ihren Orlando Park Urlaub

Hopperticket       Flexticket       Fun in the Sun Ticket      Fastticket      

Parkgebühren       Baby Swap      Badehose      Kinderwagen       Schließfach     

Parktickets
Wer in Orlando einen oder mehrere der Freizeitparks besuchen möchte, sollte sich in jedem Fall im Vorfeld um die Karte kümmern.
Besucher, die nur zwei oder drei Tage in Orlando verbringen sind mit einem Hopper-Ticket oder einem Flexticket am besten beraten.
Hopper-Tickets
werden für alle Disney Parks und Schwimmbäder angeboten. Sie können eine Gültigkeitsdauer von 2 bis 9 Tagen haben und ermöglichen auch einen Parkwechsel innerhalb eines Tages. So kann man in der größten Mittagshitze mal kurz rüber in eines der Superschwimmbäder fahren (Fahrtzeit ca. 5 Minuten) um eine Runde auf dem Lazy River zu drehen oder sich einfach nur mal abzukühlen und auszuruhen, bis man sich wieder in das Parkvergnügen stürzt. Bei einem Schwimmbad Eintritt von bis zu 30 Dollar pro Person ist so ein Kurzbesuch sonst viel zu teuer. Dies ist besonders im Sommer interessant, wenn die Parks bis 23.00 Uhr geöffnet haben. Die Schwimmbäder schließen allerdings immer gegen 18.00 Uhr.
Hopper Tickets gelten auch für das abendliche Vergnügen in Disneys Pleasure und so haben sich diese Tickets meist schon am zweiten Tag amortisiert. .

Flextickets
werden von der Arnhäuser-Busch-Gruppe angeboten. Man kann ein 4 Park oder ein 5 Park Ticket kaufen, dass an 14 aufeinanderfolgenden Tagen unbegrenzten Eintritt in die Universal Studios, Wet'n Wild, Islads of Adventure und Seaworld (bei 5-Park Ticket auch Busch-Gardens in Tampa inkl Transfer) beinhaltet. Diese Eintrittskarten lohnen sich auch, wenn man länger als 5 Tage in den Parks verbringt oder vielleicht immer nur einem halben Tag dem Parkvergnügen hinterher jagt und den restlichen Nachmittag im Wet'n Wild Schwimmbad verbringen möchte.


Fastticket
Mit dem kostenlosen Fastpass Service kann man an den beliebtesten Attraktionen lange Wartezeiten umgehen. Man schiebt einfach seine Eintrittskarte in den aufgestellten Automaten der Attraktion und bekommt so eine Fastpass-Karte mit einem bestimmten Zeitraum. Innerhalb dieses Zeitraumes kehrt man zu der Attraktion zurück und erhält über einen gesonderten Eingang in wenigen Minuten Zutritt. Man kann allerdings keine Fastpässe sammeln. Hat man zum Beispiel an einer Achterbahn einen Rückkehrzeitpunkt zwischen 14.00 Uhr und 14.20 Uhr, so kann man erst nach 14.20 Uhr an einer anderen Attraktion einen erneuten Fastpass ziehen.
Unser Tipp: Einen Fastpass vor der nächsten Imbiss-Pause ziehen und in Ruhe den Zeitpunkt der Rückkehr abwarten. In der Regel muss man zwischen 15 und 45 Minuten warten, je nachdem wie lange die Warteschlange gerade ist. Wer sich anstellt muss mit oft mit der dreifachen Wartezeit rechnen.
Wenn wenig los ist, sind die Fast Pass Automaten außer Betrieb.


Parkgebühren
Wer mehrere Tage in den Parks verbringt, wird bei den Parkgebühren schon mal schlucken müssen. Mit um die 8 Euro täglich ist das Parken kein billiges Vergnügen.
Inklusive sind die Transportbähnchen, die alle Gäste von den weiter entfernten Parkplätzen direkt vor die Eingangstür bringen.
Die gute Nachricht:
Parkgebühren innerhalb der Disney Attraktionen sind nur einmal am Tag fällig, man kann also die Parks wechseln, oder zwischenzeitlich ein Schwimmbad besuchen und abends auf den Parkplatz des Parks zurückkehren ohne nochmals zahlen zu müssen.
Das gilt natürlich nur innerhalb der Disney-Parks, wenn man ein Disney Parkticket bezahlt hat oder innerhalb der Arnhäuser Busch Parks, wenn man ein Universal Parkticket für diesen Tag bezahlt hat.
Der Parkplatz am Wet'n Wild Schwimmbad kostet übrigens 6 Dollar, die Disney Schwimmbäder Typhoon Lagoon und Blizzard Beach verfügen (noch) über kostenlose Parkplätze.


Baby Swap
ist eine ideale Einrichtung für Familien mit kleinen Kindern, die auch nicht nur Kinderattraktionen nutzen wollen, sondern auch mal eigene Erlebnisse möchten.

Das System funktioniert ganz einfach. Die ganze Familie stellt sich an einer Attraktion an. Kurz vor dem endgültign Eintritt steht Personal in einem Warteraum bereit, der die Mutter und das Kleinkind in einen Warteraum führt. Papa genießt die Attraktion und löst dann die Mama im Warteraum ab, die nun ihrerseits ohne weitere Wartezeiten in die Attraktion steigen kann. So kann man besonders die Allerkleinsten auch von lauten und dunklen Attraktionen fernhalten, die zwar für Kleinkinder zugelassen aber nicht wirklich geeignet sind.



Badehose
Auf jeden Fall sollte man bei jedem Familienausflug in die Parks eine Kinderbadehose und einen kleines Handtuch einstecken haben. In jedem Vergnügungspark gibt es mindestens einen gigantischen Wasserspielplatz, damit sich die Kids abkühlen können und die Kinder werden dabei nicht nur nassgespritzt sondern richtig durchgeweicht.
Zwar ist die Kleidung bei den tropischen Temperaturen in einer knappen halben Stunde wieder trocken, aber alle Indoor-Attraktionen sind mit Temperaturen zum Teil weit unter 20 Grad klimatisiert und mit nassen Kleidern ist der nächste Kinderschnupfen vorprogrammiert.
Ein kleiner Waschlappen zum Trockenrubbeln von Haare und Haut reicht übrigens völlig aus, so muss man sich nicht auch noch mit einem großen Handtuch im Gepäck belasten.

Kinderwagen
In jedem Park sind sehr weite Strecken zurückzulegen. Für Kinder kann man deshalb in jedem Park Kinderwagen leihen, meist kleine Plastikautos, die Platz für ein oder zwei Kinder bieten. Das Leihen kostet aber mindestens 10 Dollar pro Tag, wer also keinen eigenen Kinderwagen dabei hat und mehrere Tage in den Parks verbringen will, sollte mal in einem Wallmarkt vorbeifahren. Dort kann man die Gefährte schon ab 15 Dollar kaufen und eine Urlaub lang halten sie allemal.
Viele amerikanische Kinder sind übergewichtig, so man sieht in den Autos sogar Kinder, die mindestens schon acht oder 10 Jahre alt sind und die Wagen sind auch für dicke Kinder ausgelegt, bieten also auch reichlich Platz für den Rucksack oder die Strickjacken.


Schließächer/ Essen und Trinken
Schließfächer gibt es in jedem Park, aber auch hier muss man eine Gebühr von mindestens 5 Dollar pro Tag entrichten. Da die Parks sehr weitläufig sind, benötigt man die Schließfächer eigentlich nicht, da sie im Bedarfsfall immer zu weit weg sind.
Lieber einen kleinen Rucksack mit Sonnencreme, Badehose und Waschlappen mitnehmen, mehr braucht man in der Regel sowieso nicht.
Essen und Trinken darf man in die meisten Parks nicht mitnehmen und wer eine große Familie zu verköstigen hat, sollte sich eine Kühlbox kaufen, sie mit Eis füllen und im Kofferraum in eine Decke gewickelt lassen. Da kann man zum Mittagessen kurz den Park verlassen und mit einer der Bähnchen zum Autoparkplatz fahren, das dauert nur wenige Minuten. Bei den tropischen Temperaturen hält eine Kühlbox jedoch auch nur ca. 4 - 5 Stunden, deshalb nur so viel einpacken, wie man auch wirklich verzehrt.

Eine andere Alternative bieten die All You Can Eat Restaurants. Wer richtig viel sparen und vor allem richtig gut essen möchte, der fährt gegen Mittag kurz raus aus dem Park zum International Drive. Dort reihen sich zahreiche All You Can Eat Restaurants aneinander, die mittags nur ca 7 Dollar für Erwachsene kosten. Kinder bis 4 Jahre essen in der Regel frei, Kinder bis 10 Jahre für die Hälfte. Die Buffets sind sehr reichhaltig, Getränke werden kostenlos unbegrenzt nachgeschenkt und danach fährt man in wenigen Minuten zurück zum Park.



Tipps und Tricks
Was man beachten sollte um einen unbeschwerten Tag in einem der tollen Freizeitparks zu genießen, kann man hier nachlesen.

Da geht es um so einfache Dinge, wie das Mitnehmen einer Kinderbadehose, ohne die man bei den zahlreichen Wasserspielplätzen in den Parks ganz schön blöd aus der Wäsche guckt.



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